“Ich will dahin!”

 

Wenn sich an einem lauen Sommerabend die Wolken verziehen und der Lichtsmog nicht so doll ausfällt, dann haben hunderte Männer beste Karten, einen kleinen Schritt für die Menschheit (aber einen bedeutenden für den Augenblick) weiter zu kommen. Wenn sie vorher in den Atlas geguckt haben.Überall in den Städten sitzen sommernachts verliebte Paare auf den Dächern und gucken zu den Sternen. Wer sich auskennt, ist klar im Vorteil. Wer nicht – kommt schneller zum weiteren Programm oder bildet sich: bei Monika Staesche, Wissenschaftliche Leiterin vom Planetarium am Insulaner. Sie ist Sternenguckerin von Beruf. Und Startrek-Fan im Herzen. Einmal von nah erleben, worüber sie in ihrer eigenen Sternen-Show in Berlin nur von weitem berichten kann!

In Großstädten ist die Lichtverschmutzung so groß, dass die Romantik mitunter schwer zu finden ist. Wer sich aufs Land wagt, der hat die ganze Seligkeit der Nacht klar vor Augen. Und kann gedankenverloren dorthin sehen, wo wir alle herkommen – und wo wir auch alle hingehen.

“Wir sind nicht der Mittelpunkt der Welt.” (Monika Staesche)

 

Wir danken Berlin folgen! für diese intergalaktische Sendung.